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<pre>Folgerichtig scheint uns eine Handicapwette auf einen deutlichen Erfolg der Borussia das geeignetste Mittel der Wahl zu sein, um am Freitagabend gleich einmal mit einem stolzen Wettgewinn in den Spieltag der Fußball-Bundesliga zu starten.  <p> Möglicherweise ist es auf die gen endlos tendierende Leidensgeschichte des HSV zurückzuführen, dass mittlerweile auch kleinste Fortschritte einen langen Schatten werfen: Folglich löst es bereits Erleichterung aus, dass sich die Stürmer inzwischen wieder etwas häufiger an ihren Arbeitsauftrag erinnern.  <p>  Bayer tat zuletzt wieder Bayer Dinge und schenkte sowohl Heidenheim (5:2) als auch RB Salzburg in der Champions League (5:0) jeweils fünf Treffer ein. Seit sieben direkten Duellen mit den Unionern ist die Werkself ungeschlagen (3S, 4U). Überhaupt hat der Double-Sieger nur eines der bisherigen zehn direkten Aufeinandertreffen im Oberhaus verloren. <p> Die „Werkself“ war harmlos, dafür umso effektiver vor dem gegnerischen Tor. Entgegen des Spielerverlaufs erzielten die Leverkusener die Führung und drehten wie aus dem Nichts auf 2:0. <p>  Quoten Stand vom 14.12.2018, 09:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Diesen Kampfgeist wird am Samstag aller Voraussicht nach auch der SC Freiburg zu spüren bekommen. Die Breisgauer werden am Böllenfalltor alles geben müssen, denn auch beim Tabellenletzten stehen die Punkte nicht einfach zum Abholen bereit.  <p> Schon nach dem nur mit unverschämtem Glück gewonnenen Debüt gegen die Schanzer war ein deutliches Grummeln auf den Rängen zu vernehmen, welches sich dann nach der auch perspektivisch so fatalen Schlappe gegen die Eintracht in lautstark vernehmbarem Entsetzen entlud.  <p>  Da der zweite Münchner Anzug schon zuletzt nie so richtig passte, ist der zu erwartende Aufwand möglicherweise tatsächlich für eine kleine Belohnung gut: Nach dem emotionalen Sieg gegen die Hertha trauen wir dem FSV mit einem zugedrückten Auge nun auch ein Pünktchen an der Isar zu. <p> Wenn Nürnberg ein Punktgewinn zuzutrauen, dann in der Tat zu Hause: Neun der insgesamt elf Zähler holten die Franken im eigenen Rund. Obendrein haben die Nürnberger in ihren beiden jüngsten Liga-Heimspielen gegen Wolfsburg vier Punkte geholt. <p>  ? Im #FCA Fan-TV gibt's Interviews mit #Stafylidis, @MoLeitner & #Koo sowie #Baum & #Streich nach #FCASCF: https://t.co/7BmMe5dSZ9  </pre> 


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<pre> Das Unentschieden in der Commerzbank-Arena hatte folgerichtig den bislang einzigen Punktverlust gegen eine Mannschaft aus der unteren Tabellenhälfte zur Folge — gegen alle anderen Krisenklubs wurde der FCB stets in aller Verlässlichkeit seinem Ruf als unantastbarer Goliath gerecht.  <p> Vielmehr noch dürfte es die Borussen ein bisschen irritieren, dass der Klub aus der Hauptstadt als ein kleiner Angstgegner im Signal Iduna Park erscheint: Immerhin musste sich der aktuelle Spitzenreiter den Berlinern in zwei der letzten drei Heimspiele geschlagen geben; überdies kam auch beim vorjährigen Abstecher ins Olympiastadion nichts Zählbares für den großen BVB herum.  <p>  Den hier momentan überraschend auf Kurs befindlichen Herthanern verlassen dabei nach unserer Vermutung in der Rückrunde zunehmend die Kräfte: für den Verbleib im obersten Tabellendrittel werden die Berliner am Ende somit „nur“ mit einem Ticket für die Europa League belohnt. <p>  Stöger sagt dazu: „Wenn ich unsere Möglichkeiten sehe und wenn wir die Tore machen, dann können wir da unten wieder rauskommen. Nur machen wir uns das Leben selbst schwer — Torchancen hatten wir wieder sehr viele.“ <p>  Tatsächlich ist es in erster Linie der Abwehr anzukreiden, dass Werder zuletzt zwei Mal in Folge leer ausging: für die in den jüngsten 180 Minuten kassierten neun Gegentreffer hatte es in den vorherigen Zeiten der Stabilität volle elf Auftritte gebraucht.  </pre>


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<pre> „Wir müssen gegen Nürnberg gewinnen, punktemäßig nachlegen, dann ist es mit sieben Punkten ein guter Rückrundenstart für mich. Die Zeit des Deutens ist vorbei, wir schauen nicht auf die Tabelle. Wir rechnen nicht, wir wollen gewinnen“, so der 36-Jährige.  <p> Dass am vergangenen Samstag die gesamte Opel Arena am gemeinsamen Strange zog, vermochte die ohnehin auswärtsschwachen Berliner entscheidend einzuschüchtern, die folgerichtig vor allem in der ersten Hälfte gar nicht richtig auf dem Platz zu stehen schienen.   <p> Die offensive (und teils defensive) Torflut hat auch unseren eigens für dieses Wochenende noch einmal reaktivierten Wett-Methusalem Oliver hellhörig werden lassen. Seine Vermutung, dass im Topspiel mindestens vier Tore fallen, ist bei Oddset für eine Qupte knapp oberhalb der 1,80er-Marke gut! <p>  Insofern bleibt erst einmal abzuwarten, ob die Transfer-Politik der Mainzer unter dem Strich wenigstens zum Lückenstopfen taugt — immerhin werden die Neuankömmlinge in den Fußstapfen der abgewanderten Diallo, Serdar und Muto platziert.  <p> Hatte sich Schalke in den letzten Jahren nämlich oft in einer derart heiklen Situation befunden, dass selbst eine achtbare Niederlage in Dortmund noch immer wie ein Erfolgserlebnis schien, dürften die Gäste dieses Mal nun schon vor dem Anpfiff über den deutlich stärkeren Rückenwind verfügen.  </pre>


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<pre> Dieser fast schon historisch anmutende Erfolg ist nicht zuletzt deshalb bemerkenswert, weil sich das torlose Remis ausgesprochen gut in die durchwachsene Heim-Bilanz zu fügen schien: Lediglich in fünf der 17 absolvierten Heimspiele brachte der FC einen vollen Dreier unter Dach und Fach.  <p> Der BVB zündete gegen die überforderten Nürnberger ein wahres Offensiv-Feuerwerk. Nicht einmal nach der 2:0 bzw. 3:0-Führung stellte der BVB seine Angriffsbemühungen ein.  <p>  Neben dem minütlich schwindenden Selbstvertrauen war es dabei natürlich auch auf die Zumutungen der Englischen Woche zurückzuführen, dass der zuvor auswärts noch sieglose Sport-Club in der Schlussphase immer entschlossener seine konditionellen Vorteile auszuspielen begann. <p>  – Kapitän Benedikt Höwedes kann sich momentan wieder einmal als Mann klarer Worte profilieren.  <p> Mit dem Punkt im fünften ungeschlagenen Spiel in Folge (1:1 in Freiburg) verließ Mainz aufgrund des besseren Torverhältnisses gegenüber Bochum die Abstiegsränge. Nun will man mit einem Heimdreier auch weiterhin auf dem rettenden Ufer bleiben. Unter Bo Henriksen holte der FSV in fünf Heimspielen 13 von 15 möglichen Punkten. In diesen letzten fünf Partien gab es zudem nur zwei Gegentreffer.  </pre>


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